Brechen bei Limburg: Kritik an der Mitfinanzierung von Kommunen an dem Ausbau von kleinen Bahnstationen

Vertreter des Fahrgastverbandes PRO BAHN trafen sich am Dienstag, den 16. Mai 2017 mit Mandatsträgern der Gemeinde Brechen im Landkreis Limburg-Weilburg. Die rund 7.000 Einwohner zählende Kommune, südöstlich der Domstadt an der Lahn gelegen, hat mit Niederbrechen und Oberbrechen zwei Bahnstationen an der Regionalbahnstrecke Limburg-Frankfurt (Main). Hintergrund des Ortstermins, die Bahnstation Oberbrechen, sie hat weniger als 1.000 Einstiege täglich, besteht aus Seitenbahnsteigen. Sie sind mit einer Fußgängerbrücke verbunden, welche in die Jahre gekommen ist.

Die Bahnstation Oberbrechen an der Altstrecke Limburg-Frankfurt. Das Bahnhofsgebäude ist in privater Hand, die Brücke auf welcher der Fotograf steht, soll abgerissen werden und hat, wie man an der Treppe sieht, "Befahrungshilfen" z.B. für Kinderwagen, welche bei einem Neubau nicht mehr vorgesehen sein sollen.

Die Bahnstation Oberbrechen an der Altstrecke Limburg-Frankfurt. Das Bahnhofsgebäude ist in privater Hand, die Brücke auf welcher der Fotograf steht, soll abgerissen werden und hat, wie man an der Treppe sieht, “Befahrungshilfen” z.B. für Kinderwagen, welche bei einem Neubau nicht mehr vorgesehen sein sollen.

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Viergleisiger Ausbau der Main-Weser-Bahn zwischen Frankfurt und Friedberg – es wird ernst

Nach den Sommerferien 2017 sollen südlich von Bad Vilbel die ersten Bagger rollen – die Deutsche Bahn informierte die Bürgerinnen und Bürger.

nen und Bürger zum Ausbau zwischen Frankfurt und Bad Vilbel bzw. auch im 2. Abschnitt bis Friedberg. Die Veranstaltung war sehr gut besucht.

Am 15.05. stellte sich im Bad Vilbeler Stadtteil Dortelweil die Deutsche Bahn den Bürgerinnen und Bürgern den Fragen der Bürgerinnen und Bürger zum Ausbau zwischen Frankfurt und Bad Vilbel bzw. auch im 2. Abschnitt bis Friedberg. Die Veranstaltung war sehr gut besucht.

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neue Postanschrift für Wiesbaden/Mainz – neues Spendenkonto für RV Nord-Ost-Mittelhessen

Zwei wichtige Neuerungen und Änderungen möchte der Fahrgastverband PRO BAHN den Fahrgästen, den interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern mitteilen.

A) Postanschrift PRO BAHN Wiesbaden/Mainz

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Die neue PRO BAHN Regionalgruppe Wiesbaden/Mainz hat eine eigene Postanschrift. Wollen Sie den aktiven Kollegen in und um die beiden Landeshauptstädte schriftliche Unterlagen zukommen lassen, dann können Sie das unter folgender Anschrift tun:

PRO BAHN Regionalgruppe Wiesbaden/Mainz
Postfach 31 43
55021 Mainz

B) Spendenkonto für die PRO BAHN Regionalverbände Nordhessen, Osthessen und Mittelhessen

Die Spendenkontonummer der drei Regionalverbände, welche in der “PRO BAHN Regionenvereinigung NOM Nordhessen-Osthessen-Mittelhessen zusammengefasst sind, hat sich geändert. Die Regionalgliederungen freuen sich, wenn Spenden auf das Konto der Regionenvereinigung eingehen. Die Kontonummer lautet:

IBAN: DE35 5199 0000 2150 6562 09
BIC: DeNODE51LB1

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Kassel: PRO BAHN blickt weiter sehr kritisch auf geplante Liniennetzreform

Die Straßenbahnlinie 3 in Kassel. Noch fährt sie über den Bhf. Wilhelmshöhe bis Druseltal. Diesen Abschnitt soll künftig die Linie 4 befahren.

Die Straßenbahnlinie 3 in Kassel. Noch fährt sie über den Bhf. Wilhelmshöhe bis Druseltal. Diesen Abschnitt soll künftig die Linie 4 befahren.

Am 11.05. traf sich der Regionalverband Nordhessen zu seiner turnusgemäßen Sitzung und hatte auch das Thema „Liniennetzreform im Stadtnetz Kassel“ erneut auf der Tagesordnung. Lange Zeit war es relativ ruhig um das Thema aber nun nach der Oberbürgermeisterwahl kommt das Thema ins Rollen. Aus Sicht des Fahrgastverbandes PRO BAHN weiterhin im negativen Sinne. Weiterlesen

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Lahnau und Heuchelheim – eigenwirtschaftlicher Verkehr und die Leiden darunter

Ein Schicksal in Mittelhessen der Region nördlich der Lahn zwischen Gießen und Wetzlar. Genaue Informationen in Kürze in der Tagespresse.

Die Linie 24 startet am Gießener Bahnhof in Fahrtrichtung Wetzlar über Heuchelheim und Lahnau.

Die Linie 24 startet am Gießener Bahnhof in Fahrtrichtung Wetzlar über Heuchelheim und Lahnau.

Zwei Linienbusachsen verbinden neben dem direkten Schienenweg der Deutschen Bahn die beiden Sonderstatusstädte und Oberzentren Gießen und Wetzlar. Sie haben in gewisser Weise Stadtbuscharakter und sind quasi noch ein Relikt aus der Zeit der Großstadt Lahn, einem nur zweieinhalb Jahre währenden Zusammenschluss der beiden Städte im Zuge der Gebietsreform von 1977 bis 1979, welcher aufgrund Bürgerprotesten wieder rückgängig gemacht wurde. Weiterlesen

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PRO BAHN Regionalgruppe Wiesbaden/Mainz geht an den Start

Erstes gemeinsames Treffen war am 19.04. in Wiesbaden

In der Region der beiden Landeshauptstädte Wiesbaden und Mainz war es in den vergangenen Jahren zugegeben etwas ruhiger gewesen, was die Aktivitäten des Fahrgastverbandes PRO BAHN anbetrifft. Dies soll sich nun wieder ändern. Die hessische Landeshauptstadt ist dem Regionalverband Großraum Frankfurt zugeordnet, in Rheinland-Pfalz gibt es neben dem Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland keine Basisgliederungen. Der Wunsch, sowohl der Mitglieder von PRO BAHN, weiteren interessierten Fahrgästen, Bürgerinnen und Bürgern ist aber dennoch vorhanden, sich regelmäßig auszutauschen.

Die Theodor-Heuss-Brücke über den Rhein, sie verbindet Wiesbaden mit Mainz (hier auf der gegenüberliegenden Seite), damit zwei quasi verwachsene Städte. PRO BAHN trägt dem Rechnung. Die Brücke könnte in Zukunft auch Straßenbahnschienen auf sich tragen.

Die Theodor-Heuss-Brücke über den Rhein, sie verbindet Wiesbaden mit Mainz (hier auf der gegenüberliegenden Seite), damit zwei quasi verwachsene Städte. PRO BAHN trägt dem Rechnung. Die Brücke könnte in Zukunft auch Straßenbahnschienen auf sich tragen.

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Ablehnung eines Fahrgastbeirates im Main Taunus Kreis – PRO BAHN Regionalverband Großraum Frankfurt kritisiert Ablehnung eines Fahrgastbeirates durch den Kreistag des MTK

Der Main-Taunus-Kreis bleibt einer der wenigen „Weißen Flecke“ auf der Landkarte der Fahrgastbeiräte im RMV bzw. in ganz Deutschland. Die vielen positiven Beispiele über die von den meisten Lokalen Nahverkehrsorganisationen (LNO) und dem RMV selbst ausdrücklich geförderte Interessensvertretung der Fahrgäste im RMV werden ignoriert.

Schön wäre es, wenn nicht nur auffallend beklebte Busse auf den Straßen im Kreis unterwegs wären, sondern die zahlenden Fahrgäste (Kunden) auch wie andernorts - und auch früher hier - selbstverständlich, ein demokratisches Forum zur Mitsprache ihrer Belange hätten. Was nicht ist, kann ja noch Ziel werden?

Schön wäre es, wenn nicht nur auffallend beklebte Busse auf den Straßen im Kreis unterwegs wären, sondern die zahlenden Fahrgäste (Kunden) auch wie andernorts – und auch früher hier – selbstverständlich, ein demokratisches Forum zur Mitsprache ihrer Belange hätten. Was nicht ist, kann ja noch Ziel werden?

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Kleines Facharbeitswochenende im PRO BAHN Bundesverband Anfang Mai in Frankfurt am Main

Am 5. und 6. Mai 2017 treffen sich die Fachgruppe Vandalismus und Großveranstaltungen sowie der Fachausschuss Fernbus in der Mainmetropole.

Die Facharbeit hat im Fahrgastverband PRO BAHN einen hohen Stellenwert. Daher wird versucht, ab und an die Kapazitäten zu bündeln, was am ersten Mai-Wochenende in Frankfurt geschehen soll.

Ein beschmierter Zug der Hessischen Landesbahn der RE 98 Frankfurt (Main)-Gießen-Marburg-Kassel im Kasseler Hbf.

Ein beschmierter Zug der Hessischen Landesbahn der RE 98 Frankfurt (Main)-Gießen-Marburg-Kassel im Kasseler Hbf.

Die ersten drei Warteplätze des künftigen Fernbusterminals Frankfurt am Main. Man sieht hier die beidseitigen Fußgängerflächen/Bussteige. Später werden auch sie überdacht sein.

Die ersten drei Warteplätze des künftigen Fernbusterminals Frankfurt am Main. Man sieht hier die beidseitigen Fußgängerflächen/Bussteige. Später werden auch sie überdacht sein.

Einladung Fachgruppe Vandalismus 05.05.2017

Einladung Fachausschuss Fernbus – 06.05.2017

Hinweis Kleines Facharbeitswochenende – 05.+06.05.2017

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Richtig privat gibt es im Öffentlichen Personenverkehr eigentlich nicht

Position im Landesverband Hessen beim Bundesverbandstag am 25.03.2017 in Wiesbaden.

Vielfach wird in den Medien von sog. „Privatbahnen“ gesprochen, wenn man im Schienennahverkehr von anderen Anbietern als der Deutschen Bahn spricht, die sich erfolgreich um Bahnlinien beworben haben. Dass sie „privatrechtlich“ organisiert sind, das steht außer Frage, das ist sogar bei der Deutschen Bahn der Fall.

DSC02019 zugeschnitten Weiterlesen

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Aus „Fahrgastzeitung FGZ Hessen/Rhein-Neckar“ wird „DER UMSTEIGER – Die Fahrgastzeitung für Hessen, Rhein/Neckar, Rheinland-Pfalz und Saarland“

Zeitungskopf

Die neu gestaltete Zeitung berichtet nicht nur aus dem Bundesland Hessen und der Region Rhein-Neckar, sondern künftig auch aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

In den Händen halten aktuell alle Mitglieder, Abonnenten und weiteren Bezieher der regelmäßigen Fahrgastinformationszeitung ein neu gestaltetes Heft. Aus der seitherigen „Fahrgastzeitung FGZ Hessen/Rhein-Neckar“ wird „DER UMSTEIGER – Die Fahrgastzeitung für Hessen, Rhein/Neckar, Rheinland-Pfalz und Saarland“. „DER UMSTEIGER“, der Name ist für uns Programm. Wir möchten als Fahrgastverband für den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel, auf Bus und Bahn werben und über aktuelle Ereignisse aus dem ÖPNV und dem Schienennah- und –fernverkehr informieren, Tipps für die Fahrt mit Bus und Bahn geben und schildern, welche Ausflugsziele bequem mit den „Öffentlichen“ erreicht werden können. Dabei halten wir auch mit unserer Meinung „nicht hinter dem Berg“ , sondern legen die „Finger in die Wunden“, wenn wir es für nötig halten, die Bahnen, Verkehrsverbünde, Verkehrsträger aber auch die Politik zu kritisieren. Uns dies alles bezogen auf die Regionen in der Mitte und Südwesten Deutschlands, in der unsere Mitglieder leben. Weiterlesen

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