{"id":3416,"date":"2016-07-18T08:33:38","date_gmt":"2016-07-18T06:33:38","guid":{"rendered":"http:\/\/pro-bahn-hessen.de\/?p=3416"},"modified":"2016-07-18T08:33:38","modified_gmt":"2016-07-18T06:33:38","slug":"pro-bahn-fordert-vollstandigen-ubergangstarif-von-darmstadt-bis-mannheim","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/?p=3416","title":{"rendered":"*PRO BAHN fordert vollst\u00e4ndigen \u00dcbergangstarif von Darmstadt bis Mannheim"},"content":{"rendered":"<p><strong>Dadina verschl\u00e4ft Chancen der besseren Main-Neckar-Z\u00fcge<\/strong><\/p>\n<p>Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert endlich Schritte zu einem vollst\u00e4ndigen \u00dcbergangstarif zwischen dem Raum Darmstadt-Dieburg und der Region Rhein-Neckar. Bisher gibt es keine durchgehenden Verbundfahrkarten von Darmstadt in die Heidelberger und Mannheimer Innenstadt. Den Darmstadt-Dieburger \u00d6PNV-Dezernenten Christian<br \/>\nFleischmann fordert PRO BAHN auf, bis Dezember 2018 gemeinsam mit RMV und dem s\u00fcdlichen Nachbar Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) die Voraussetzungen hierf\u00fcr zu schaffen.<br \/>\n<div id=\"attachment_1997\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09482-retuschiert-klein-600.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1997\" src=\"http:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09482-retuschiert-klein-600-300x225.jpg\" alt=\"Hier vom Darmst\u00e4dter Hbf. mit einem \u00dcbergangstarif im SPNV und dann bis Mannheim, Ludwigshafen oder Heidelberg, dort mit der gleichen Fahrkarte in die Innenstadt. Diese Forderung im Sinne der Fahrg\u00e4ste erhebt der PRO BAHN Regionalverband Starkenburg.\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"size-medium wp-image-1997\" srcset=\"https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09482-retuschiert-klein-600-300x225.jpg 300w, https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/DSC09482-retuschiert-klein-600.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1997\" class=\"wp-caption-text\">Hier vom Darmst\u00e4dter Hbf. mit einem \u00dcbergangstarif im SPNV und dann bis Mannheim, Ludwigshafen oder Heidelberg, dort mit der gleichen Fahrkarte in die Innenstadt. Diese Forderung im Sinne der Fahrg\u00e4ste erhebt der PRO BAHN Regionalverband Starkenburg.<\/p><\/div><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Grund f\u00fcr die Aufforderung des Fahrgastverbands ist eine Vorlage des Dadina-Vorstands an die Verbandsversammlung, welche am 14.Juli in der Darmst\u00e4dter Bahn-Galerie tagte. Diese Vorlage endet mit dem lapidaren Hinweis: \u201eDie Dadina hat mit dem VRN eine Regelung zum Ansto\u00dfen der Sch\u00fclerfahrkarten Mobitick und Maxx-Ticket geschlossen. Weitere Aktivit\u00e4ten sind nicht geplant\u201c.<\/p>\n<p>Die meisten Fahrg\u00e4ste sind, anders als diese S\u00e4tze suggerieren, als Berufspendler oder im Freizeitverkehr unterwegs. F\u00fcr letztere gibt es seit vielen Jahren im Odenwald Bestrebungen, verbund\u00fcbergreifend touristische Angebote einzuf\u00fchren, um G\u00e4sten einen \u00d6PNV aus einem Guss anbieten zu k\u00f6nnen. Dies kann jedoch nur gelingen, wenn alle Kooperationspartner an einem Strang ziehen.<\/p>\n<p>Vor allem aber f\u00fcr den Alltagsverkehr m\u00fcssen Nutzungsh\u00fcrden beseitigt werden: F\u00fcr Menschen, die innerhalb des \u00dcbergangsgebietes zwischen den Verb\u00fcnden leben, ist \u00f6ffentlicher Nahverkehr ein teurer Spa\u00df, wenn man nicht mit Mobilit\u00e4tseinschr\u00e4nkungen konfrontiert werden will. Versuchen Sie einmal, ein Ziel jenseits der jeweiligen Verbundgrenze anzusteuern! Mit einem RMV-Abonnement kann man beispielsweise nicht weiter als Weinheim-L\u00fctzelsachsen oder Lampertheim fahren, f\u00fcr VRN-Dauerkunden ist in Zwingenberg bzw. Gro\u00df-Rohrheim Schluss. Kein gerechter Umgang gegen\u00fcber treuen Dauerkunden, findet PRO BAHN. \u201eEs muss nicht unbedingt sofort eine komplizierte Verbundfusion gestemmt werden, damit solche Alltagsprobleme kurzfristig in den Griff bekommen werden k\u00f6nnen\u201c, so Peter Castellanos, PRO BAHN-Sprecher f\u00fcr den Kreis Bergstra\u00dfe. \u201eAls ersten Schritt k\u00f6nnen wir uns ausgeweitete Geltungsbereiche der bestehenden Verbundangebote vorstellen.\u201c So k\u00f6nnte man VRN-Kunden zumindest erlauben, mit der Bahn bis Darmstadt oder Frankfurt zu fahren, damit dort w\u00e4hrend eines Umstiegs gegebenenfalls ein RMV-Ticket gel\u00f6st werden kann &#8211; umgekehrt f\u00fcr RMV-Karteninhaber bis Mannheim und Heidelberg. \u201eDas w\u00e4re insbesondere f\u00fcr die vielen Dauerkunden im Kreis Bergstra\u00dfe und dem \u00fcbrigen Verbundr\u00e4umen auf beiden Seiten eine erste Erleichterung, auf der man aufbauen kann.\u201c<\/p>\n<p>\u201eSeit 170 Jahren fahren direkte Z\u00fcge von Darmstadt nach Mannheim und Heidelberg, doch den Kauf direkter \u00d6PNV-Tickets von der Darmst\u00e4dter zur Mannheimer oder Heidelberger Innenstadt sowie zur Ludwigshafener BASF haben RMV, VRN und Dadina auch in 21 Jahren RMV und Dadina nicht hinbekommen\u201c, erkl\u00e4rt PRO-BAHN-Sprecher Dr. Gottlob Gienger. \u201eUnd der Dadina-Vorstand Fleischmann verweigert jegliche Aktivit\u00e4ten. Es ist allerh\u00f6chste Eisenbahn, dass die neugew\u00e4hlten Dadina-Vertreter ihn mit klaren Schritten beauftragen.\u201c<\/p>\n<p>*Nicht irgendwelche vertrieblichen Erw\u00e4gungen z\u00e4hlen f\u00fcr PRO BAHN, kundengerechte L\u00f6sungen m\u00fcssen her. Diese tarifliche Kleinstaaterei h\u00e4lt der Verband f\u00fcr eine \u201eRegion der Zukunft\u201c, wie sich der Kreis Darmstadt-Dieburg nach au\u00dfen bewirbt, schlicht und ergreifend f\u00fcr blamabel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dadina verschl\u00e4ft Chancen der besseren Main-Neckar-Z\u00fcge Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert endlich Schritte zu einem vollst\u00e4ndigen \u00dcbergangstarif zwischen dem Raum Darmstadt-Dieburg und der Region Rhein-Neckar. Bisher gibt es keine durchgehenden Verbundfahrkarten von Darmstadt in die Heidelberger und Mannheimer Innenstadt. 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