{"id":8065,"date":"2021-11-03T22:56:13","date_gmt":"2021-11-03T21:56:13","guid":{"rendered":"https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/?p=8065"},"modified":"2021-11-04T00:02:11","modified_gmt":"2021-11-03T23:02:11","slug":"allianz-pro-schiene-nahverkehr-auf-schiene-braucht-angebotsoffensive-fuer-mehr-klimaschutz-und-mehr-lebensqualitaet-forderungen-fuer-koalitionsvertrag-erfolgsbeispiele-demonstrieren-lei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/?p=8065","title":{"rendered":"Allianz pro Schiene: Nahverkehr auf Schiene braucht Angebotsoffensive \u2013 f\u00fcr mehr Klimaschutz und mehr Lebensqualit\u00e4t &#8211; Forderungen f\u00fcr Koalitionsvertrag \/ Erfolgsbeispiele demonstrieren Leistungsf\u00e4higkeit"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Allianz-pro-Schiene-blau.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Allianz-pro-Schiene-blau.png\" alt=\"\" width=\"310\" height=\"163\" class=\"alignright size-full wp-image-8066\" srcset=\"https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Allianz-pro-Schiene-blau.png 310w, https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Allianz-pro-Schiene-blau-300x158.png 300w\" sizes=\"(max-width: 310px) 100vw, 310px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Berlin, 3. November 2021. Die k\u00fcnftige Bundesregierung muss mit einer deutlichen St\u00e4rkung des Nahverkehrs auf der Schiene den Klimaschutz vorantreiben und die Lebensqualit\u00e4t in den St\u00e4dten und auf dem Land erh\u00f6hen. \u201eDer Koalitionsvertrag von SPD, Gr\u00fcnen und FDP muss die Weichen stellen f\u00fcr eine Angebotsoffensive im Schienenpersonennahverkehr\u201c, sagte Dirk Flege, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Allianz pro Schiene, am Mittwoch in Berlin. <!--more--><\/p>\n<p><strong>Verkehrswende entscheidet sich im Nahverkehr<\/strong><br \/>\n\u201eIm Schienenverkehr sind 95 Prozent der Fahrg\u00e4ste in Nahverkehrsbahnen unterwegs. Daher muss die n\u00e4chste Bundesregierung die Unterst\u00fctzung f\u00fcr diese Schl\u00fcsselbranche ausweiten\u201c, so Flege weiter. \u201eNach dem Corona-Einbruch kann die Politik so den Anschub geben, damit die Umsetzung des Deutschlandtaktes beginnt und vor Ort die Verkehrswende mit leistungsf\u00e4higen Nahverkehrsbahnen gelingt.\u201c Davon profitieren Millionen Menschen bei ihren t\u00e4glichen Fahrten. Gro\u00df sind auch die Chancen f\u00fcr den Umwelt- und Klimaschutz. \u201eDie Vision einer klimaneutralen Mobilit\u00e4t ist im Schienenpersonennahverkehr keine Utopie mehr, sondern greifbar nahe\u201c, betonte Flege. \u201eDie Schiene kann schon bald als erster motorisierter Verkehrstr\u00e4ger komplett CO2-frei werden.\u201c Daf\u00fcr gilt es, mit der weiteren Elektrifizierung die E-Mobilit\u00e4t auf den Gleisen noch einmal auszubauen. Die verbleibenden L\u00fccken k\u00f6nnen innovative Wasserstoff- und Batterietriebz\u00fcge schlie\u00dfen. Die Technologien daf\u00fcr finden heute schon Anwendung.<\/p>\n<p><strong>Transdev-Chef Heinemann fordert Aufstockung der Regionalisierungsmittel<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr eine deutliche Aufstockung der Regionalisierungsmittel f\u00fcr den Schienenpersonennahverkehr sprach sich Tobias Heinemann, Sprecher der Transdev-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung in Deutschland, aus. \u201eDie gro\u00dfartigen Leistungen und Erfolge der Nahverkehrsbahnen spiegeln sich nicht in den betriebswirtschaftlichen Bilanzen der Eisenbahnverkehrsunternehmen wider\u201c, betonte Heinemann. Unerwartete Kostensteigerungen belasteten nicht nur einzelne Unternehmen, sondern gef\u00e4hrdeten zunehmend auch die Wettbewerbsvielfalt im Regionalverkehr. \u201eEine Reduktion der Abgabenlast und die Erh\u00f6hung der Regionalisierungsmittel sind unverzichtbar, um die k\u00fcnftigen Angebotsausweitungen zu finanzieren\u201c, so Heinemann.<\/p>\n<p>BRB: Eine Erfolgsmarke in Bayern<br \/>\nAls ein Beispiel f\u00fcr die Erfolge der Branche verwies Heinemann auf die Transdev-Tochter Bayerische Oberlandbahn mit der Bayerischen Regiobahn (BRB) zwischen M\u00fcnchen und dem \u00f6sterreichischen Grenzgebiet. Dort sei es gelungen, in den f\u00fcnf Jahren bis zu Beginn der Corona-Krise die Zahl der Fahrg\u00e4ste um ein F\u00fcnftel zu steigern. \u201eMit sp\u00fcrbaren Angebotsverbesserungen wie den neuen, umsteigefreien Verbindungen von M\u00fcnchen nach Rosenheim, Kufstein und Salzburg und dem p\u00fcnktlichen und freundlichen Service haben wir die Kunden \u00fcberzeugt\u201c, sagte Heinemann. \u201eDie Marke BRB ist zur festen Gr\u00f6\u00dfe in der Region geworden.\u201c<\/p>\n<p>S-Bahn Dresden verzeichnet Fahrgastzuwachs durch enge Taktung und hohe Geschwindigkeit<br \/>\nMit einer nachfrageorientierten Angebotsausweitung schaffte es auch die S-Bahn Dresden, die Zahl der Passagiere zwischen 2015 und 2019 um 30 Prozent zu erh\u00f6hen. \u201eDie engere Taktung, die konsequente Verkn\u00fcpfung mit dem st\u00e4dtischen Nahverkehr und die verl\u00e4ssliche Betriebsqualit\u00e4t stehen f\u00fcr die Attraktivit\u00e4t der S-Bahn Dresden\u201c, betonte Stephan Naue, Chef der S-Bahn Dresden.<\/p>\n<p>In ihrer neuen Brosch\u00fcre \u201eStadt, Land, Schiene\u201c portr\u00e4tiert die Allianz pro Schiene diese und weitere Erfolgsstrecken. Die 36 Seiten liefern zudem viele Hintergrundinformationen zum SPNV, seinen Strukturen, den Umweltvorteilen und den Innovationen durch alternative Antriebe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin, 3. November 2021. 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