{"id":8685,"date":"2022-10-18T23:44:38","date_gmt":"2022-10-18T21:44:38","guid":{"rendered":"https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/?p=8685"},"modified":"2022-10-18T23:44:51","modified_gmt":"2022-10-18T21:44:51","slug":"verantwortliche-des-verkehrswesens-einfach-mal-sagen-wir-haben-es-falsch-gemacht-mit-dem-baustellen-umleitungsfahrplan-der-main-weser-bahn-im-sommer-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/?p=8685","title":{"rendered":"Verantwortliche des Verkehrswesens:  Einfach mal sagen, wir haben es falsch gemacht  mit dem Baustellen-Umleitungsfahrplan  der Main-Weser-Bahn im Sommer 2022"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_8517\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/20220612_165227-klein-500.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8517\" src=\"https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/20220612_165227-klein-500-300x225.jpg\" alt=\"Die im Ausbau befindliche Strecke der Main-Weser-Bahn bei Frankfurt-Berkersheim. Links auf der neuen Trasse fahren k\u00fcnftig die Regional- und Fernz\u00fcge, rechts die S-Bahn.\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"size-medium wp-image-8517\" srcset=\"https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/20220612_165227-klein-500-300x225.jpg 300w, https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/20220612_165227-klein-500.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8517\" class=\"wp-caption-text\">Die im Ausbau befindliche Strecke der Main-Weser-Bahn bei Frankfurt-Berkersheim. Links auf der neuen Trasse fahren k\u00fcnftig die Regional- und Fernz\u00fcge, rechts die S-Bahn.<\/p><\/div>\n<p>Zwei Phasen der Fahrplaneinschr\u00e4nkung mussten die Fahrg\u00e4ste der Main-Weser-Bahn, der wichtigsten Hauptachse des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) Hessens, im Sommer 2022 hinnehmen.<br \/>\nVom 13.06.-08.07. fuhren nur noch jeweils zweist\u00fcndlich der RE30 Doppelstock sowie der RE98\/99 der Hessischen Landesbahn (HLB) den direkten Weg. Der Mittelhessen-Express RB40\/41 fuhr bereits ohne Zwischenhalte ab Friedberg bis Hanau und von dort nordmainisch bis zum Endpunkt Frankfurt-S\u00fcd. Die RB49 blieb noch als Zug mit Zwischenhalten von Friedberg bis Hanau bestehen. <!--more--><\/p>\n<p>Vom 09.07.-04.09. kam dann die achtw\u00f6chige Vollsperrung. Der RE30 und der RE98\/99 fuhren nun ab Friedberg die Umleitungsstrecke, jedoch ohne Halt \u00fcber Hanau, dann mit Stopp in Frankfurt-Ost und am Endpunkt Frankfurt-S\u00fcd. Die RB49 entfiel ganz, die RB40\/41 fuhr ab Friedberg mit allen Unterwegshalten nur bis Hanau und wendete dort.<br \/>\nIm Fernverkehr wurde die DB-FV-Linie 26 w\u00e4hrend der gesamten Phase mit Halt in Frankfurt-S\u00fcd \u00fcber Hanau umgeleitet. Die DB-FV-Linie 34 endete ab dem 09.07. von Norden kommend in Friedberg. <\/p>\n<p>Das Fazit: Der Umleitungsfahrplan w\u00e4hrend der Vollsperrung ist v\u00f6llig in die Hose gegangen. Mittelhessen als Region mit 1 Mio. Einwohnern derart abzuh\u00e4ngen, kann so als Interessensvertretung f\u00fcr Fahrg\u00e4ste nicht akzeptiert werden. Wir artikulieren auch an dieser Stelle unseren deutlichen Protest. Die verantwortlichen Stellen des Verkehrswesens, u.a. DB Netz, DB Regio, RMV, sie haben v\u00f6llig versagt. So etwas wollen wir f\u00fcr die Zukunft nicht mehr. Wann immer es erforderlich ist, werden wir das Versagen vom Sommer 2022 artikulieren und andere Fahrpl\u00e4ne einfordern sowie im Vorfeld versuchen, dass es nie mehr soweit kommt.<br \/>\nDies sind deutliche Worte, welche wir an folgenden Fakten festmachen. Man kann nicht die Region Mittelhessen komplett vom Frankfurter Hbf abkoppeln. Wenn hier Bauarbeiten im Hbf mit der Sperrung der Gleise 12 und 13 ins Feld gef\u00fchrt werden, so h\u00e4tte es trotzdem L\u00f6sungen gegeben. <\/p>\n<p>Die noch verbliebenen SPNV-Leistungen aus Mittelhessen wurden alle ab Hanau \u00fcber die nordmainische Strecke, d.h. \u00fcber Maintal, abgewickelt. Dort befinden sich im Taktfahrplan lediglich die Leistungen der Achse von und in Richtung Aschaffenburg\/Unterfranken mit den Linien RE54, RB58, RB59. Die Verantwortlichen des Verkehrswesens waren nicht bereit, auch nur ein Jota von anderen SPNV-Achsen w\u00e4hrend dieser acht Wochen zu ver\u00e4ndern. In fr\u00fcheren F\u00e4llen lief dies bei Baustellen an anderen Orten anders. Die Region westliches Unterfranken hat mit Aschaffenburg (70.000 Einwohner) ansonsten nur eine eher l\u00e4ndliche Struktur. Mit geringf\u00fcgigen Anpassungen der RE54, RB58 und RB59 w\u00e4re es m\u00f6glich gewesen, auf der nordmainischen Seite mehr SPNV-Leistungen aus Mittelhessen darzustellen. Die Verst\u00e4rkerfahrten, welche nur von Frankfurt kommend bis Hanau fahren, h\u00e4tte man herausnehmen k\u00f6nnen. Die auf allen Unterwegsstationen haltenden RB58 h\u00e4tten teilweise nur wenige Minuten verschoben werden m\u00fcssen. Die Freigabe der zweist\u00fcndlichen DB-FV Linie 26 (ICE) zwischen Friedberg und Frankfurt S\u00fcd kann nicht als Ersatz f\u00fcr die ausfallenden und nicht bis Frankfurt durchgebundene Nahverkehrsleitungen gesehen werden. Dar\u00fcber hinaus h\u00e4tte die Freigabe dieser Linie von Friedberg bis zumindest nach Marburg erweitert werden m\u00fcssen, um einen richtigen Nutzen zu haben. F\u00fcr den Umstieg aus dem Mittelhessen-Express von Gie\u00dfen, Butzbach in Friedberg f\u00fcr die Weiterfahrt nach Frankfurt stellte sich die ICE-Linie als ungeeignet dar. Der Plan des RMV war n\u00e4mlich die Linie f\u00fcr diese Umsteiger zu nutzen. <\/p>\n<p>Zweiter Punkt, die Gleisbelegung im Frankfurter Hbf. Okay, die Gleise 12 und 13 stehen nicht zur Verf\u00fcgung. Die Gleise 14 und 15, auf welchen normalerweise die meisten Z\u00fcge aus Mittelhessen enden und wenden, stand fast die gesamten acht Wochen lang leer. Gut, auch hier muss man sagen, es gab im Zulauf auf den Hauptbahnhof Gleisbauarbeiten. Die dauerten nicht acht Wochen und erstreckten sich im Schwerpunkt auf den Bereich in H\u00f6he Galluswarte, n\u00f6rdliche Camberger Stra\u00dfe. So w\u00e4re es m\u00f6glich gewesen, aus S\u00fcden und Westen kommende RB- und RE-Linien in Frankfurt auf die Gleise 14 und 15 zu verlegen, welche sonst auf den Gleisen 10 und 11 und anderen Gleisen halten.<\/p>\n<p>Unser Konzeptionsgedanke: Die RE30 und RE98\/99 w\u00e4ren in den Hauptbahnhof eingefahren. Die RB40\/41 h\u00e4tte in Frankfurt-S\u00fcd gewendet und die Verst\u00e4rkerfahrten Frankfurt-Hanau mit allen Unterwegshalten u.a. in Maintal, mitgenommen. Wenn es phasenweise erforderlich geworden w\u00e4re, die \u201egro\u00dfe Schleife\u201c \u00fcber Louisa, Sportfeld und Niederrad mitzunehmen, dann h\u00e4tte man dies auch akzeptiert. Jedoch w\u00e4re auch dies nicht w\u00e4hrend der gesamten acht Wochen notwendig gewesen, wenn man die Leistung aus Unterfranken angepasst h\u00e4tte. Anscheinend sind den Verantwortlichen bei DB und RMV die Fahrg\u00e4ste aus Unterfranken mehr wert als die Fahrg\u00e4ste aus Nord- und Mittelhessen. Inzwischen widerlegte Aussage der Verkehrsverantwortlichen: Wenn die Z\u00fcge in den Hauptbahnhof einfahren, gibt es zu gro\u00dfe Versp\u00e4tungen.<\/p>\n<p>Diese These wurde im Vorfeld \u00fcber Monate gegen\u00fcber der \u00d6ffentlichkeit ins Feld gef\u00fchrt, um den misslungenen Fahrplan zu verteidigen. Die Realit\u00e4t hat die Herrschaften eingeholt. Wie sich der Unwille des Verkehrswesens auswirkt, konnte man im Alltag der acht Wochen sehen. Die nur von und bis Hanau fahrenden RB40\/41 hatte zu 40% Versp\u00e4tungen von mehr als 30 Minuten, 10% ihrer Fahrten sind ganz ausgefallen oder man hat sie auf der Teilstrecke wegen der gro\u00dfen Versp\u00e4tung wenden lassen. 25% hatten Versp\u00e4tungen von \u00fcber 15 Minuten, nur 25% hatten weniger als 15 Minuten oder waren gem. Eisenbahnwesen p\u00fcnktlich. Die RE30 und RE98\/99 fuhren zu 60% Versp\u00e4tungen von 30 Minuten und mehr ein, 10% haben vorzeitig gewendet, Komplettausf\u00e4lle wurden nicht festgestellt. 30% hatten Versp\u00e4tungen von mehr als 15 Minuten und nur 10% hatten weniger als 15 Minuten Versp\u00e4tung oder waren p\u00fcnktlich. Hohe Versp\u00e4tungen hatten zur Folge, dass viel Fahrg\u00e4ste die vorgesehenen Bahn- und Busanschl\u00fcsse (z.B. in Friedberg, Marburg) standardm\u00e4\u00dfig nicht erreichen konnten. Diese Werte beruhen auf der Erfassung mehrerer ehrenamtlich T\u00e4tiger, welche t\u00e4glich die Main-Weser-Bahn aus beruflichen Gr\u00fcnden nutzen. Sie zeigen deutlich auf, dass es nichts gebracht hat, die kompletten SPNV-Leistungen der Main-Weser-Bahn f\u00fcr acht Wochen im Frankfurter Hauptbahnhof zu streichen. Der vorweg beschriebene Gesamtvorschlag mit der RB40\/41 bis Frankfurt-S\u00fcd und den RE30, RE98\/99 bis Frankfurt Hbf w\u00e4re nicht st\u00f6ranf\u00e4lliger gewesen.<br \/>\nEine deutliche Kritik muss an dieser Stelle zus\u00e4tzlich vorgebracht werden. Die letztgenannten RE-Z\u00fcge hielten alle an Gleis 9 in Frankfurt-S\u00fcd. Dies ist ein viel zu schmaler Bahnsteig mit nur einer Treppe. An solch einem Bahnsteig einen \u00fcberf\u00fcllten Zug mit allein schon knapp 800 Sitzpl\u00e4tzen enden zu lassen und in der geplanten Wendezeit von nur 15 Minuten dort die Menschen inkl. Gep\u00e4ck, Fahrr\u00e4der, Kinderwagen, aus- und einsteigen zu lassen, war verantwortungslos und risikobehaftet. Die Menschen sind, um schneller zur Treppe zu gelangen, in den ersten Wochen teils zu Dutzenden \u00fcber das in Betrieb befindliche Nachbargleis 10 gelaufen. Dass Menschen zu Schaden kommen k\u00f6nnten, wurde fahrl\u00e4ssigerweise nicht beachtet. Nach drei Wochen standen Bahnsteiglotsen an Gleis 9, die die Situation wegen der Menschenmassen jedoch nur zum Teil unter Kontrolle bringen konnten.<\/p>\n<p>Diese tumultartigen Szenen ereigneten sich insbesondere auch an den gro\u00dfen Unterwegshalten Marburg, Gie\u00dfen und Friedberg. Die Leistung RB40\/RB41 mit dem aufwendigen und unzuverl\u00e4ssigen Umstieg in Hanau hatten die Gelegenheitsfahr-g\u00e4ste nicht auf dem Schirm und quetschten sich alle in den st\u00fcndlichen Zug. Noch ein Kritikpunkt, die Fahrgastinformation. Die Daten wurden teils \u00fcberhaupt nicht aktuell bereitgestellt oder stimmten nicht. Zusagen von Zugbegleitpersonal, dass z.B. bei der vorzeitigen Wende der Nachfolgezug auch diverse Zwischenhalte anfahren w\u00fcrde, stimmten in der Realit\u00e4t nicht, die Menschen mussten in Einzelf\u00e4llen 50 km lange R\u00fcckfahrten in Kauf nehmen.<\/p>\n<p>Um die Unterwegshalte der S6 zwischen Frankfurt-West und Bad Vilbel bzw. Gro\u00df-Karben zu bedienen gab es einen Schienenersatzverkehr mit Bussen. Die Busse fuhren als Expresslinie (S6X) von Frankfurt Hauptbahnhof nach Bad Vilbel bzw. Gro\u00df-Karben und zus\u00e4tzlich unter der langsameren Linie S6E, welche auch die S-Bahnstationen zwischen Frankfurt-west und Bad Vilbel S\u00fcd bediente. Beim Schienenersatzverkehr stellte sich insbesondere am Anfang heraus, dass das Busfahrpersonal Hilfe der Fahrg\u00e4ste ben\u00f6tigte um den eignen Linienweg zu finden. Es h\u00e4tte f\u00fcr das gesamte Fahrpersonal vor der Sperrung eine Unterweisung in ihren linienweg stattfinden m\u00fcssen, so etwas Peinliches darf nicht passieren. Des Weiteren stellte es sich f\u00fcr viele Fahrg\u00e4ste als eine nicht gerade einfache Aufgabe heraus die jeweiligen Haltestellen des Schienenersatzverkehres zu finden. Die Haltestellen waren oft weiter von den S-Bahnstationen entfernt und die Ausschilderung des Weges zum Schienenersatzverkehr war sehr mangelhaft.<\/p>\n<p>Fazit: Der Umleitungsfahrplan 2022 ist in die Hose gegangen. Wir fordern von PRO BAHN Leistungen gem\u00e4\u00df der Umleitungsfahrpl\u00e4ne 2017, 2018, 2019 und 2020. Zudem geh\u00f6rt solch eine umfassende Ma\u00dfnahme breiter vorbereitet und diskutiert. Gut w\u00e4re, wenn es auch bei dem Main-Weser-Bahn-Ausbau ein Beteiligungsforum geben w\u00fcrde, in welchem fr\u00fchzeitig solche Umleitungsverkehre gemeinsam entwickelt werden. <\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Sperrung der Main-Weser-Bahn steht nun auch schon wieder an, vom 21.10 bis 30.10 ist die Strecke f\u00fcr den Regionalexpress- und Regionalbahnverkehr gesperrt. Die S-Bahn verkehrt unter der Woche tags\u00fcber nur im Halbstundentakt zwischen Frankfurt und Gro\u00df Karben, Friedberg. Wir halten es f\u00fcr nicht zumutbar gegen\u00fcber den Fahrg\u00e4sten nach einer solch langen Sperrung ca. 7 Wochen sp\u00e4ter die Strecke wieder f\u00fcr den Regionalverkehr zu sperren. Das Baustellenkonzept sieht auch keine sp\u00fcrbaren Verbesserungen vor, der Mittelhessen-Express endet wieder in Hanau und der RE98\/99 wieder in Frankfurt S\u00fcd. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei Phasen der Fahrplaneinschr\u00e4nkung mussten die Fahrg\u00e4ste der Main-Weser-Bahn, der wichtigsten Hauptachse des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) Hessens, im Sommer 2022 hinnehmen. 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