{"id":9290,"date":"2024-01-22T07:14:07","date_gmt":"2024-01-22T06:14:07","guid":{"rendered":"https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/?p=9290"},"modified":"2024-01-22T07:14:07","modified_gmt":"2024-01-22T06:14:07","slug":"pro-bahn-hessen-fordert-beide-tarifparteien-auf-nun-ergebnisorientiert-an-den-verhandlungstisch-zurueckzukehren-bzw-einer-schlichtung-zuzustimmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/?p=9290","title":{"rendered":"PRO BAHN Hessen fordert beide Tarifparteien auf, nun ergebnisorientiert an den Verhandlungstisch zur\u00fcckzukehren bzw. einer Schlichtung zuzustimmen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/DSC08801.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/DSC08801-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignright size-medium wp-image-7930\" srcset=\"https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/DSC08801-300x225.jpg 300w, https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/DSC08801-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/DSC08801-768x576.jpg 768w, https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/DSC08801-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/DSC08801.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Vom 24.01.-29.01.2024 n\u00e4chster GdL-Streik. Durch den \u00fcberlangen Streikmarathon droht die Akzeptanz der Bev\u00f6lkerung in das Verkehrsmittel Bahn endg\u00fcltig zu kippen<\/strong><\/p>\n<p>Am Mittwoch (24.01.) beginnt der n\u00e4chste Streik der GdL (Gewerkschaft deutscher Lokomotivf\u00fchrer). Der PRO BAHN Landesverband Hessen fordert die beiden Tarifparteien auf, die Tarifauseinandersetzungen ergebnisorientiert und zielf\u00fchrend anzugehen. Jedoch ist die Artikulation des GdL-Vorsitzenden Claus Weselsky auch weiterhin alles andere als hilfreich. Insbesondere kritisiert PRO BAHN Hessen die Weigerung seitens der GdL-F\u00fchrung, in eine Schlichtung einzutreten. Ebenso steht es in keinem Verh\u00e4ltnis, nach einer Verhandlungsrunde Tarifgespr\u00e4che als gescheitert zu erkl\u00e4ren und eine Urabstimmung unter den GdL-Mitgliedern durchzuf\u00fchren. Gesellschaftlich im guten Sinne seit vielen Jahrzehnten eingef\u00fchrte Strategien bei Tarifverhandlungen werden \u00fcber Bord geworfen. Es verst\u00e4rkt sich immer mehr der Eindruck, dass Weselsky dies ausschlie\u00dflich zu eigensinnigen Machtspielchen nutzt und es ihm nur um einen Verbalkrieg gegen\u00fcber der von ihm verhassten mitbewerbenden DGB-Gewerkschaft EVG (Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft) geht. Die GdL kann unter solchen Ausrichtungen dauerhaft Schaden nehmen. Der PRO BAHN Landesverband Hessen w\u00fcrde sich in der \u00f6ffentlichen Diskussion zur\u00fcckhalten, wenn denn gem\u00e4\u00df der gesellschaftlich eingef\u00fchrten Strategien vorgegangen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Der Landesverband Hessen des Fahrgastverbandes PRO BAHN sieht die gro\u00dfe Gefahr, dass wenn es Alltag ist, sich Tarifauseinandersetzungen in der Daseinsvorsorge Mobilit\u00e4t \u00fcber 4 Monate, 6 Monate und noch l\u00e4nger hinziehen, die Akzeptanz des Verkehrsmittels Eisenbahn und des \u00d6PNV auf lange sich deutlich in den Keller sinken wird. Das Szenario ist, dass Fahrgeldeinnahmen sinken, Verkehrsleistungen nicht mehr erbracht werden k\u00f6nnen. Daher fordert PRO BAHN Hessen die konstruktiven Akteurinnen und Akteure in der GdL auf, den verhandlungs- und austauschbereiten Diskurs mit dem zeitnahen Einigungswillen einzunehmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom 24.01.-29.01.2024 n\u00e4chster GdL-Streik. Durch den \u00fcberlangen Streikmarathon droht die Akzeptanz der Bev\u00f6lkerung in das Verkehrsmittel Bahn endg\u00fcltig zu kippen Am Mittwoch (24.01.) beginnt der n\u00e4chste Streik der GdL (Gewerkschaft deutscher Lokomotivf\u00fchrer). 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