{"id":9644,"date":"2024-10-16T22:59:15","date_gmt":"2024-10-16T20:59:15","guid":{"rendered":"https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/?p=9644"},"modified":"2024-10-16T23:07:16","modified_gmt":"2024-10-16T21:07:16","slug":"die-verklaerenden-notluegen-der-deutschen-bahn-main-weser-bahn-bis-mitte-dezember-abends-mit-eingeschraenktem-angebot-und-mit-falschmeldung-des-beginns-der-einschraenkungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/?p=9644","title":{"rendered":"Die verkl\u00e4renden Notl\u00fcgen des Bahnwesens \u2013 Main-Weser-Bahn bis Mitte Dezember abends mit eingeschr\u00e4nktem Angebot und mit Falschmeldung des Beginns der Einschr\u00e4nkungen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20231028_104225-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9639\" srcset=\"https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20231028_104225-300x225.jpg 300w, https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20231028_104225-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20231028_104225-768x576.jpg 768w, https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20231028_104225-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/pro-bahn-hessen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/20231028_104225-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Einen halben Monat im Oktober 2024 wusste man nicht, wie es mit den Z\u00fcgen zwischen Frankfurt und Gie\u00dfen am n\u00e4chsten Tag zwischen 19:00 Uhr und 23:00 Uhr aussieht. Die digitalen Plattformen gaukelten vor, als wenn auch die RB40 und RB41 ab Frankfurt Hbf verkehren. Nun ist es raus, was man hinter den Kulissen bereits hinter vorgehaltener Hand erfuhr. Bis zum 14.12.2024 wird nur alle 60 Minuten zwischen der Mainmetropole und der Millionen-Region Mittelhessen gefahren, wo sonst alle 30 Minuten ein Zug in den Abendstunden f\u00e4hrt. Dazu weitere Verst\u00e4rker. <!--more--><br \/>\nDie Deutsche Bahn hat mit ihren Konzernt\u00f6chtern die Infrastruktur gegen die Wand gefahren. Die Fahrg\u00e4ste und insbesondere die Verkehrsunternehmen, die nicht zum DB-Konzern geh\u00f6ren, leiden darunter.<\/p>\n<p>Verkl\u00e4rende Botschaften suggerieren es aktuell so, als wenn der konkrete Stellwerksnotstand erst seit dem 30.09.2024 eingetreten ist. F\u00fcr wie dumm wird die Gesellschaft inzwischen verkauft, denn die konkrete Auswirkung des fehlenden Personals ist bereits seit Ende M\u00e4rz der Fall. Zwischenzeitlich waren die RB40\/RB41 bereits \u00fcber Monate ganz aus der Fahrplanauskunft genommen worden. Die Botschaft war seinerzeit, dass die Einschr\u00e4nkung bis zum 29.09.2024 dauere. Nun warteten die f\u00fcr dumm verkauften Fahrg\u00e4ste im Oktober von Tag zu Tag, wann denn eine Botschaft kommt, dass der Fahrplan wieder vollst\u00e4ndig gefahren werden kann. Gelegenheitsfahrg\u00e4ste sind diesem Missmanagement v\u00f6llig ausgeliefert.<\/p>\n<p>Daher ist die Botschaft der Mitglieder des Fahrgastverbandes PRO BAHN eindeutig: \u201eWir stehen hinter den Bediensteten, die unter diesen widrigen Bedingungen mit vollem Einsatz ihren Dienst tun. Was es nicht mehr braucht, dass sind leitende Verantwortliche des Bahnwesens, welche den aktuellem Staatsnotstand zu verantworten haben. Sie m\u00f6gen bitte entweder freiwillig ihren Hut nehmen oder von den Aufsichtsgremien vom Dienst freigestellt bzw. entlassen werden\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einen halben Monat im Oktober 2024 wusste man nicht, wie es mit den Z\u00fcgen zwischen Frankfurt und Gie\u00dfen am n\u00e4chsten Tag zwischen 19:00 Uhr und 23:00 Uhr aussieht. 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