Wohnungswechsel: Die „Fahrgastzeitung“ zieht um. Die Ausgabe Nr. 115 soll erstmals in einem neuen Outfit erscheinen.

So sieht die Fahrgastzeitung bislang aus. Wie sie künftig aussieht, das sieht man demnächst auch hier.

So sieht die Fahrgastzeitung bislang aus. Wie sie künftig aussieht, das sieht man demnächst auch hier.

Am 10.01. traf sich die Redaktion der Fahrgastzeitung unter der Leitung von Endredakteur Wolfgang Brauer zur Sitzung in Frankfurt. Es ist schon seit Monaten in Planung, nun sind weitere Schritte vollzogen bzw. in Arbeit. Das Geheimnis soll zur Ausgabe Nr. 115 im Frühjahr gelüftet werden, wenn die Zeitung 20 Jahre erscheint. Jedes öffentliche Medium muss zeitgemäß fortentwickelt werden, wobei wir natürlich die Inhalte und die Ausrichtung der FGZ als zeitgemäßes Fachmedium ansehen. Näheres wird in nächster Zeit auch hier auf pro-bahn-hessen.de bekanntgegeben.

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Fahrgastverband PRO BAHN steht uneingeschränkt hinter dem Verein Lumdatalbahn e.V. – vorerst letzte Fahrt war am 17.12.2016 vor der (vorübergehenden) Einstellung des Gesamtverkehrs.

Gemeinsam muss für die Reaktivierung und die Wiedereinrichtung von Personenverkehr gekämpft werden.

Ein VT 628 auf der Lumdatalbahn an einem Bahnübergang bei Mainzlar. (Bild: Lumdatalbahn e.V.)

Ein VT 628 auf der Lumdatalbahn an einem Bahnübergang bei Mainzlar. (Bild: Lumdatalbahn e.V.)

Nun ist auch die Lumdatalbahn stillgelegt. Mit Ausnahme eines Abschnittes der Ohmtalbahn zwischen Kirchhain und Nieder-Offleiden für den dortigen Steinbruch gibt es somit außerhalb des mit Personenverkehr befahrenen Netzes in Mittelhessen keine alten Bahnstrecken mehr, welche noch in Betrieb sind. Vieles ist zerschlagen, zurückgebaut, zersiedelt.

Dieses Schicksal darf die Lumdatalbahn nicht treffen, auf welcher Ende Mai 1981 von Lollar bis Londorf über die Länge von 14 km der Personenverkehr eingestellt wurde. Weiterlesen

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Angebot im Nordhessischen Verkehrsverbund NVV rechtfertigt in der Fläche – im ländlichen Raum – die Fahrpreiserhöhung zum 01.01.2017 nicht

Landesverband sowie Regionalverbände Nordhessen und Osthessen äußern sich zu den Fahrpreiserhöhungen im Norden und Osten des Bundeslandes.

Außerhalb des Stadtnetzes Kassel und des RegioTram-Netzes nur im Schienenverkehr adäquates Angebot in der Fläche vorhanden. 1,9% ist eine moderate Preisanhebung, jedoch über der allgemeinen Teuerungsrate.

Ein Regionalzug der Cantus-Bahn im Bahnhof Bebra, welche den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) im östlichen Netz von Nordhesssen durchführt.

Ein Regionalzug der Cantus-Bahn im Bahnhof Bebra, welche den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) im östlichen Netz von Nordhesssen durchführt.

Weite Teile Nordhessens, auch größere Orte, sind nur unzureichend an den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) angeschlossen. Um dem starken Bevölkerungsrückgang entgegen zu wirken, müssen deutliche Maßnahmen in der ländlichen Region ergriffen werden. Dazu gehöre auch, dass zumindest die Kernorte von Großgemeinden zumindest in den üblichen Betriebszeiten zwischen 5:00 Uhr und 24:00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen ab 8:00 Uhr mit dem Linienbus erreichbar sind. Das ist zur Zeit nicht der Fall. Daher sollte überlegt werden, die Preise für längere Distanzen über mehrere Jahre konstant zu halten. Weiterlesen

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PRO BAHN Hessen zur Fahrpreiserhöhung im Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) zum 01.01.2017

Wir veröffentlichen hiermit zum Thema der Fahrpreiserhöhung im verbundbezogenen Nahverkehr nochmals unsere Pressemitteilung vom Juni 2016.

Der unabhängige Fahrgastverband PRO BAHN Hessen sieht die Fahrpreiserhöhung beim RMV für das Geschäftsjahr 2017 mit gemischten Gefühlen. Sie liegt wie im vergangenen Jahr – so weit bis jetzt bekannt – im unteren Bereich der Skala aller deutschen Verbünde. Das ist aber leider dreimal so hoch wie die Inflationsrate, welche die Fahrgastvertreter als Richtwert für erträgliche Fahrgeldanpassungen ansehen.

Fahrkartenautomaten Frankfurt Hbf.

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