Kirchturmsdenken und undemokratische Polarisierung – Initiative BAHNANE wettert erneut mit Falschaussagen gegen den Ausbau der Main-Weser-Bahn

Die S 6 auf dem Weg nach Friedberg an in die Jahre gekommenen, nicht behindertengerechten Bahnsteigen und mit schnelleren Zügen im Nacken auf gleichem Gleis.

Die S 6 auf dem Weg nach Friedberg an in die Jahre gekommenen, nicht behindertengerechten Bahnsteigen und mit schnelleren Zügen im Nacken auf gleichem Gleis.

Mit einer Veranstaltung zum Thema Grundstücksübertragungen für den geplanten viergleisigen Ausbau der Main-Weser-Bahn zwischen Frankfurt-West und Friedberg geht der Verein “Bahnane” erneut unsachlich und mit Falschaussagen an die Öffentlichkeit. In der Ausgabe Nr. 109 vom September 2015 hat unser Redaktionsmitglied Wilfried Staub einen größeren Bericht zur Unsachlichkeit von Bahnane geschrieben. Er hat in seiner Aktualität nichts eingebüst. Daher veröffentlichen wir ihn an dieser Stelle nochmals. 1,8 Millionen Menschen leben im Einzugsbereich der Main-Weser-Bahn. Es ist eine Frechheit, wie die Partikularinteressen einzelner dies hier zum Schaden der Allgemeinheit durchsetzen wollen. PRO BAHN wird sich jedoch mit Verbänden und Organisationen verbünden, um letztlich den Ausbau durchzusetzen.

Kommentar von Wilfried Staub vom PRO BAHN Regionalverband Großraum Frankfurt

„Alles Banane oder was?“, „Ausbau der Main- Weser-Bahn vor dem Aus?“: So titelten – bewusst provokativ – die Frankfurter Medien den Verlauf einer Pressekonferenz des so genannten Aktionsbündnis Bahnane Ende Juli. Bahnane nennen sich die Ausbaugegner. Es ist die Abkürzung für BahnAusbau nur Anwohnerkonform Naturverträglich Erschütterungsfrei. Weiterlesen

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PRO BAHN begrüßt Straßenbahnpläne für Marburg und fordert eine ideologiefreie und sachliche Diskussion

Über 25 Städte in Frankreich haben seit 1985 eine Straßenbahn (wieder) eingeführt, 2002 auch Caen an der Atlantikküste (rund 100.000 Einwohner). In den nächsten drei Jahren soll die Bahn dort weiter verbessert und das Netz erweitert werden.

Über 25 Städte in Frankreich haben seit 1985 eine Straßenbahn (wieder) eingeführt, 2002 auch Caen an der Atlantikküste (rund 100.000 Einwohner). In den nächsten drei Jahren soll die Bahn dort weiter verbessert und das Netz erweitert werden.

Der Fahrgastverband PRO BAHN Mittelhessen befürwortet die Pläne der Stadt bzw. der Stadtwerke Marburg, die Einführung einer Straßenbahn näher zu untersuchen und hofft, dass die Diskussion darüber (auto-)ideologiefrei geführt wird.

“Wir haben den Eindruck, dass die (presse-)öffentliche Diskussion über eine Tram für die Universitätsstadt Marburg derzeit vor allem von Emotionen und wenig Sachinformationen getragen wird”

Lesen Sie den Text in den lokalen Tageszeitungen weiter. Wir möchten zunächst deren Berichterstattung ermöglichen. Danach wird der komplette Text an dieser Stelle veröffentlicht.

ODER FORDERN SIE DIE PRESSEMITTEILUNG BEI UNS PERSÖNLICH AN UNTER: mittelhessen@pro-bahn-hessen.de

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Veranstaltung – Kurven oder Vollanbindung? Darmstadt und die Bahn-Neubaustrecke Frankfurt-Mannheim

Am 10.10.2016 geht es in Weiterstadt rund um das Thema der Neubaustrecke von Frankfurt am Main nach Mannheim. Der DGB, der VCD und PRO BAHN laden ein ins Bürgerzentrum in der Carl-Ulrich-Straße. Näheres kann dem Plakat entnommen werden, welches hier auch als PDF hinterlegt ist.

Plakat Veranstaltung – 2016-10-10 – Neubaustrecke

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Wie fahren künftig die ICE von Hessen nach Thüringen – Veranstaltung mit Sabine Leidig MdB, PRO BAHN und weiteren Teilnehmern – in Bad Hersfeld

Am Mittwoch, den 5. Oktober 2016 um 18:00 Uhr findet eine Diskussionsveranstaltung zum Thema “Wie kommen wir künftig mit dem ICE von Hessen nach Thüringen?” in der Stadthalle Bad Hersfeld statt. Im Podium sitzen Sabine Leidig, verkehrspolitische Sprecherin und Mitglied des Deutschen Bundestags, Thomas Kraft, Landesvorsitzender PRO BAHN Landesverband Hessen, Dr. Bernhard Knierim, Verkehrsecperte, Bahn für Alle. Weitere Teilnehmer sind angefragt und weitere Mitteilungen folgen. Interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger sind herzlich eingeladen.

Werden im Bahnhof Bad Hersfeld auch künftig Fernzüge wie ICE auf dem Weg von Hessen nach Thüringen halten?

Werden im Bahnhof Bad Hersfeld auch künftig Fernzüge wie ICE auf dem Weg von Hessen nach Thüringen halten?

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PRO BAHN Mittelhessen kritisiert den RMV wegen der vorsätzlichen Abwertung der Lumdatalbahn

Der Bahnhof Londorf der Lumdatalbahn, Endbahnhof des Personenverkehrs bis Ende Mai 1981.

Mit Kritik und Verärgerung reagiert der Fahrgastverband PRO BAHN auf die aktuelle Entwicklung in Sachen Bahnstrecke Lollar-Londorf. Ein bisschen absehbar war das negative Ergebnis des Gutachtens der Lumdatalbahn schon im Vorfeld. Dies jedoch nicht weil der Betrieb der stillgelegten Bahnstrecke unsinnig erschien, sondern, so der Vorwurf des PRO BAHN Regionalverbandes Mittelhessen an den RMV, weil die Reaktivierung der heimischen Bahnstrecke verkehrspolitisch offensichtlich nicht gewollt ist. Weiterlesen

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PRO BAHN Osthessen fordert Fahrgastbeirat für die Stadt und den Landkreis Fulda

Im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV), welcher in weiten Teilen nicht für den Busverkehr und den sonstigen lokalen Busverkehr zuständig ist, gibt es insgesamt 26 zuständige Gebietskörperschaften, d.h. Städte ab 50.000 Einwohner und Landkreise, welche nach dem Hess. ÖPNV-Gesetz für die Stadt- und Lokalbusse Verantwortung tragen. Sie haben sog. Lokale Nahverkehrsorganisationen (LNO) geschaffen.

In Fulda, dem Oberzentrum von Osthessen. Hier an der Haltestelle "Stadtschloss". Nach dem Willen von PRO BAHN sollen auch hier die Fahrgäste mit einem Beirat öfters nach ihrer Meinung gefragt werrden.

In Fulda, dem Oberzentrum von Osthessen. Hier an der Haltestelle “Stadtschloss”. Nach dem Willen von PRO BAHN sollen auch hier die Fahrgäste mit einem Beirat öfters nach ihrer Meinung gefragt werrden.

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PRO BAHN Nordhessen unterstützt die Initiative gegen die Kasseler Liniennetzreform unter Federführung des BUND

Der Fahrgastverband PRO BAHN schließt sich vor Ort den starken Umweltinitiativen an, um gemeinsam eine Verkehrswende durchzusetzen. Der BUND ist in Kassel in starker Position und hat federführend eine Initiative gestartet, welche aktuell eine Bürgereingabe beinhaltet. Diese soll die Stadtverordneten endlich zum Umdenken bewegen, denn die Ziele der Kasseler Verkehrsgesellschaft (KVG) führen zu einer massiven Verschlechterung des Öffentlichen Personennahverkehrs in der Nordhessen-Metropole. Wir veröffentlichen an der Stelle die Bürgereingabe vom 24.08.2016 im Originaltext und wollen damit mehr Öffentlichkeit und Transparenz für das Thema herstellen. Insgesamt 4000 Unterschriften stehen unter dieser Eingabe. Der PRO BAHN Regionalverband Nordhessen sagt danke.

Die Straßenbahnlinie 3 in Kassel. Noch fährt sie über den Bhf. Wilhelmshöhe bis Druseltal. Diesen Abschnitt soll künftig die Linie 4 befahren.

Die Straßenbahnlinie 3 in Kassel. Noch fährt sie über den Bhf. Wilhelmshöhe bis Druseltal. Diesen Abschnitt soll künftig die Linie 4 befahren.

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Eckenheimer Landstraße in Frankfurt am Main weiterhin dicht – Barrierefreier Ausbau des oberirdischen Abschnitts der U-Bahn-Linie U 5 dauert an

Wer in den August-Tagen in Frankfurt sich im Nordend aufhielt und in der Eckenheimer Landstraße zwischen der Eschenheimer Anlage und der Nibelungen/Adickesallee einen Spaziergang unternommen hat, konnte seit Anfang April 2016 eine umfassende Baustelle wahrnehmen. Das seit Jahrzehnten erwünschte Vorhaben, die Stationen Musterschule und Glauburgstraße der U5 in einen barrierefreien/behindertengerechten Zustand zu versetzen, sollte endlich Wirklichkeit werden.

Dass es hier nicht innerhalb von 12 Tagen fertig sein kann, das konnte man am 14.08.2016 bereits ausmachen. Die künftige Haltestelle Musterschule in der Eckenheimer Landstraße als Momentaufnahme.

Dass es hier nicht innerhalb von 12 Tagen fertig sein kann, das konnte man am 14.08.2016 bereits ausmachen. Die künftige Haltestelle Musterschule in der Eckenheimer Landstraße als Momentaufnahme.


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PRO BAHN Hessen kritisiert Bundesregierung wegen der Zwischenentscheidung zum Bundesverkehrswegeplan 2030

Von einer sprichwörtlichen Enttäuschung spricht der PRO BAHN Landesverband Hessen in Bezug auf den von der Bundesregierung auf den weiteren Weg gebrachten Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030. Im März seien die Bürgerinnen und Bürger, insbesondere in einen Anhörungsmarathon von nur sechs Wochen gezwungen worden. Unter Entbehrung großer zeitlichen Ressourcen seien trotz der viel zu kurzen Frist geschätzte 40.000 Stellungnahmen eingegangen. Seiten aus Bundesverkehrswegeplan 2030 - Titelseite - klein 500 Weiterlesen

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*PRO BAHN fordert vollständigen Übergangstarif von Darmstadt bis Mannheim

Dadina verschläft Chancen der besseren Main-Neckar-Züge

Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert endlich Schritte zu einem vollständigen Übergangstarif zwischen dem Raum Darmstadt-Dieburg und der Region Rhein-Neckar. Bisher gibt es keine durchgehenden Verbundfahrkarten von Darmstadt in die Heidelberger und Mannheimer Innenstadt. Den Darmstadt-Dieburger ÖPNV-Dezernenten Christian
Fleischmann fordert PRO BAHN auf, bis Dezember 2018 gemeinsam mit RMV und dem südlichen Nachbar Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) die Voraussetzungen hierfür zu schaffen.

Hier vom Darmstädter Hbf. mit einem Übergangstarif im SPNV und dann bis Mannheim, Ludwigshafen oder Heidelberg, dort mit der gleichen Fahrkarte in die Innenstadt. Diese Forderung im Sinne der Fahrgäste erhebt der PRO BAHN Regionalverband Starkenburg.

Hier vom Darmstädter Hbf. mit einem Übergangstarif im SPNV und dann bis Mannheim, Ludwigshafen oder Heidelberg, dort mit der gleichen Fahrkarte in die Innenstadt. Diese Forderung im Sinne der Fahrgäste erhebt der PRO BAHN Regionalverband Starkenburg.

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