Thomas Kraft (PRO BAHN-Hessen) im Gespräch mit dem scheidenden Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg Hans-Werner Franz

Bei seinem Besuch in Berlin traf der Landesvorsitzende von PRO BAHN Hessen Thomas Kraft, den scheidenden Geschäftsführer des größten deutschen Verkehrsverbundes, Hans-Werner Franz.

Franz, gebürtiger Mittelhesse, erläuterte, wie es ihm gelungen sei, auch mit starkem Gegenwind, man erinnere nur an die Probleme der Berliner S-Bahn, den Verkehrsverbund zu einer breit aufgestellten Institution zu entwickeln.

in der VBB-Zentrale - Thomas Kraft (PRO BAHN Hessen)  und (noch) VBB-Geschäftsführer  Hans-Werner Franz.

in der VBB-Zentrale – Thomas Kraft (PRO BAHN Hessen) und (noch) VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz.

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PRO BAHN jubelt nach erneuter Parlamentsabstimmung im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Kreis-CDU scheitert endgültig mit fortwährender Hetze gegen das unverzichtbare Schienenprojekt.

CDU wollte um alles in der Welt die Reaktivierung der Strecke Korbach-Frankenberg verhindern.

PRO BAHN in Nordhessen freut es ungemein, dass die Reaktivierung der Bahnstrecke Korbach-Frankenberg nochmals durch den Kreistag bestätigt wurde. Die Verhinderungsmanöver der CDU-Fraktion sind nun endgültig gescheitert und eine wichtige Achse der Mobilität in der Daseinsvorsorge wird in den nächsten Monaten revitalisiert, so der Fahrgastverband.

Das bislang südliche Betriebsende hinter der Station Herzhausen. Bis hier verkehren im Sommer an Sonn- und Feiertagen Sonderfahrten zum Edersee. Ansonsten ist im Personenverkehr bereits in Frankenberg Schluss.

Das bislang südliche Betriebsende hinter der Station Herzhausen. Bis hier verkehren im Sommer an Sonn- und Feiertagen Sonderfahrten zum Edersee. Ansonsten ist im Personenverkehr bereits in Frankenberg Schluss.

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PRO BAHN Mittelhessen fordert Umbau des Bahnhofs von Herborn und Vorrathaltung von Verkehrsrandflächen im Sinne einer alternativen und nachhaltigen Verkehrspolitik

Bahnsteiganlage sowie Gleisbett der ehem. Gleise 4 und 5 darf nicht bahnverkehrsfremd überbaut werden

(Gießen, 13.02.2014)

Der Bahnsteig der stillgelegten/abgebauten Gleise 4+5 in Herborn. Diese Fläche muss als Reservefläche für künftige Planungen zum Streckenausbau unbedingt erhalten bleiben.

Der Bahnsteig der stillgelegten/abgebauten Gleise 4+5 (links) in Herborn. Diese Fläche muss als Reservefläche für künftige Planungen zum Streckenausbau unbedingt erhalten bleiben.


Die Diskussion der Gremien der Stadt Herborn zum Umbau des Bahnhofs in Herborn hat der Regionalverband Mittelhessen von PRO BAHN e.V. zum Anlass genommen, Eckpunkte für einen zukunftsweisenden Ausbau des Bahnhofs zusammen zu stellen. Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert, nicht bis auf den letzten Zentimeter die ehemaligen Gleisflächen mit schienenverkehrsfremden Investitionen zu überplanen oder gar privat zu veräußern, so der Regionalsprecher für Mittelhessen, Thomas Kraft. Weiterlesen

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Reaktivierung Korbach-Frankenberg – PRO BAHN bezeichnet Zeitpunkt der Bekanntgabe der Bauverzögerung der Streckenreaktivierung als außergewöhnlich

Beibehaltung der Zusatzgleisanlage in Herzhausen, als Überhol-, Wende- und Abstellanlage gefordert.

(Kassel, 27.01.2014)
Die Bauzeit zur Reaktivierung der Bahnstrecke zwischen Korbach und Frankenberg wird sich um rund ein halbes Jahr bis zum Sommer 2015 verzögern. Damit setzte sich der Fahrgastverband PRO BAHN, Landesverband Hessen bei einem Termin am Wochenende in Kassel auseinander. PRO BAHN e.V. bezeichnet den Zeitpunkt der Feststellung der Bauverzögerung als außergewöhnlich und fragt nach, warum nicht schon früher die Bausubstanz der Itter-Tunnel festgestellt wurde und richtet dabei die Kritik sowohl an den Nordhessischen Verkehrsverbund (NVV) als auch an die Bahntochter Kurhessenbahn als Investor.

Das Südportal des großen Ittertunnels in der Ortslage von Thalitter. Rechts die Immighäuser Straße.

Das Südportal des großen Ittertunnels in der Ortslage von Thalitter. Rechts die Immighäuser Straße.

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