PRO BAHN Mittelhessen zeigt sich erfreut über die positive Entscheidung zur Umsetzungsplanung für die Reaktivierung der Lumdatalbahn

Der Bahnhof in Londorf, von 1959 bis 1981 Endbahnhof der 1902 in Betrieb genommenen Strecke in der Personenbeförderung. Ist der Kernort der Gemeinde Rabenau im Landkreis Gießen in einigen Jahren wieder Endpunkt des SPNV?

Der Bahnhof in Londorf, von 1959 bis 1981 Endbahnhof der 1902 in Betrieb genommenen Strecke in der Personenbeförderung. Ist der Kernort der Gemeinde Rabenau im Landkreis Gießen in einigen Jahren wieder Endpunkt des SPNV?

Der Fahrgastverband PRO BAHN zeigt sich hoch erfreut über die gute Kunde aus Wiesbaden, dass nun die nächste Schritte zur Reaktivierung der mittelhessischen Lumdatalbahn erfolgen. Die jüngste Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) hat einen Wert von 1,6 ergeben, was den Hessischen Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, Tarek Al-Wazir (Grüne) veranlasst hat mitzuteilen, dass nun die benötigten Gelder über den Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) bewilligt werden. Weiterlesen

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Fahrgastverband PRO BAHN bezeichnet behindertenfeindliche Bahnsteigsanierung entlang der Vogelsbergbahn als skandalös

Auch am Bahnhof Nieder-Ohmen (Gemeinde Mücke/Vogelsbergkreis) sollen die Bahnsteige in der Oberfläche saniert werden, eine Anhebung auf 55 cm, um stufenlos in den Zug zu gelangen, soll es nicht geben.

Auch am Bahnhof Nieder-Ohmen (Gemeinde Mücke/Vogelsbergkreis) sollen die Bahnsteige in der Oberfläche saniert werden, eine Anhebung auf 55 cm, um stufenlos in den Zug zu gelangen, soll es nicht geben.

Der Fahrgastverband PRO BAHN kritisiert die erneut erfolgenden halbherzigen Bahnsteigsanierungen entlang der Vogelsbergbahn, bezeichnet die Vorgehensweise als skandalös und fordert den sofortigen Stopp der Sanierungspläne. Grund für die Kritik ist, die Bahnsteige nicht auf eine den Triebfahrzeugen angepasste Höhe von 55 cm im Rahmen der Sanierung anzuheben, sondern auf 38 und weniger cm zu belassen. Dies ist nicht im Sinne des barrierefreien Ausbaus von Bahnstationen, so wie er eigentlich von der EU mit der Jahresmarke 2022 auf den Weg gebracht wurde. Grund für die aktuelle Kritik sind die anstehenden Sanierungen der Bahnsteige von Nieder-Ohmen und Angersbach. Weiterlesen

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PRO BAHN kritisiert in Hessen große fortwährende Zugausfälle im Regionalverkehr

RB 40, RB 41 und RB 49 besonders von Ausfällen sowie RB 10, RE 50, RB 51 und RE 30 besonders von Kapazitätseinschränkungen betroffen.

Die Pendlerinnen und Pendler, die Schülerinnen und Schüler, die Studentinnen und Studenten, sie eint seit Monaten das eingreifende Schicksal, die unzureichende Bereitstellung von vertragsmäßigen Verkehrsleistungen im Schienenpersonennahverkehr in Hessen. Viele protestierende Fahrgäste erreichen in diesen Tagen den PRO BAHN Landesverband Hessen via Mail und Telefon.

Talent 2-Züge des Mittelhessen-Express in Gießen, links der RB 49 und rechts der RB 40, an welchem der RB 41 angekoppelt wird.

Talent 2-Züge des Mittelhessen-Express in Gießen, links der RB 49 und rechts der RB 40, an welchem der RB 41 angekoppelt wird.

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Planungskorridor zwischen Fulda, Hanau und Würzburg – Mottgers-Spange vom Tisch – Verbände der ArGe Spessart begrüßen Variantenfokussierung für Neubau zwischen Gelnhausen und Fulda

2 Trassenverläufe nahe der bestehenden Kinzigtalstrecke haben im breit angelegten mehrjährigen Dialogprozess Vorrang erhalten.

PRO BAHN, VCD, ProBahn&Bus und BUND stellen fest – Nun ist Weg frei für weitere Planungsschritte

Ein ICE fährt von Fulda kommend durch Gelnhausen weiter nach Frankfurt am Main auf der Bestandsstrecke durchs Kinzigtal.

Ein ICE fährt von Fulda kommend durch Gelnhausen weiter nach Frankfurt am Main auf der Bestandsstrecke durchs Kinzigtal.

(Gelnhausen) Die von der Deutschen Bahn am 3.5.2018 in Gelnhausen im Rahmen der 12. Sitzung des Dialogforums zur ABS/NBS Hanau – Würzburg / Fulda vorgestellte und begründete Fokussierung auf die Varianten IV und VII wird von der Arbeitsgemeinschaft Bahndreieck Spessart im Grundsatz begrüßt.

Alle Spessart-Varianten I bis III haben sich im Zuge der Sachprüfung als weniger tauglich bzw. gar verfahrenskritisch erwiesen und scheiden somit nach objektiven Kriterien aus den weiteren Prüfverfahren aus. Mehrere Verkehrs- und Umweltverbände hatten seit den 1990er Jahren auf die absehbaren verkehrlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Nachteile hingewiesen und insbesondere eine Südkurve (sogenannte „Mottgers-Spange“) vehement abgelehnt. Weiterlesen

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