Fahrgastverband PRO BAHN fordert nach Bahnunfall die Schließung des Bahnübergangs Edekastraße in Buseck

Pressemitteilung von PRO BAHN Mittelhessen vom 04.07.2013

Trümmer Bahnübergang Großen-Buseck

Die Trümmer der Technik am Bahnübergang Edekastraße im Ortsteil Großen-Buseck der Gemeinde Buseck im Landkreis Gießen.

Nach dem Unfall eines Regionalzugs mit einem LKW am Bahnübergang Edekastraße in Buseck fordert der Fahrgastverband PRO BAHN die Schließung des Bahnübergangs und den Bau einer neuen Anbindung für das Gewerbegebiet Fischbach, Bereich Marburger Straße nebst dem Zentrallager von Edeka.

Es ist nicht der erste Vorfall an diesem Bahnübergang. Das Gewerbegebiet zeichnet sich durch eine überdurchschnittliche Zahl täglicher LKW-Bewegungen aus, welche aktuell zum großen Teil über den Bahnübergang der Edekastraße erfolgen. Zudem kann der Bereich aufgrund des Kurvenradius der Bahnstrecke nicht optimal ertüchtigt werden. Selbst eine technische Aufrüstung zum Beispiel durch Vollschranken lassen Unfälle wie den vom 2. Juli nicht ausschließen. Dies ist kein haltbarer Zustand aufgrund der Zahl der Zugbewegungen auf der Vogelsbergbahn, so der Regionalsprecher von PRO BAHN in Mittelhessen, Thomas Kraft (Lahnau). Für Fußgänger und Fahrradfahrer könnte der entsprechend umgebaute Bahnübergang in Betrieb bleiben.

Ein Zug der Vogelsbergbahn auf dem Weg von Gießen nach Alsfeld passiert den Bahnübergang Edekastraße, es können keine Schranken geschlossen werden, es gibt kein Lichtsignal. Inzwischen sichern Bahnübergangssicherungsposten die Schienenquerung der Edekastraße.

Ein Zug der Vogelsbergbahn auf dem Weg von Gießen nach Alsfeld passiert den Bahnübergang Edekastraße, es können keine Schranken geschlossen werden, es gibt kein Lichtsignal. Inzwischen sichern Bahnübergangssicherungsposten die Schienenquerung der Edekastraße.

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PRO BAHN begrüßt die Aufnahme des Ziels der Verstärkung von Samstagnachmittags- und Zeitrandlagenverkehren in den Lokalen Nahverkehrsplan (LNVP) der Stadt Kassel

Pressemitteilung von PRO BAHN Nordhessen vom 04.07.2013

Der Fahrgastverband PRO BAHN begrüßt die Aufnahme des Ziels, Straßenbahnen und Busse im Stadtgebiet Kassel an Samstagnachmittagen öfters fahren zu lassen. Es ist noch nicht lange her, da hat der PRO BAHN-Regionalsprecher für die Region Nordhessen, Hermann Hoffmann, dies in einer öffentlichen Erklärung gefordert. Es zeige sich immer mehr, dass in Großstädten gerade im Freizeitverkehr der ÖPNV als Verkehrsmittel diene. Andere Großstädte in Deutschland haben sich hierauf schon seit längerer Zeit eingestellt.

Obere Königsstraße Kassel

Vier Straßenbahnen hintereinander in der Oberen Königstraße, der Einkaufsmeile der Nordhessen-Metropole, fahren sie künftig auch öfters am Samstagnachmittag, wenn die Läden noch geöffnet haben?

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Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) erhöht Fahrpreise um bis zu 17 Prozent ab dem 15.12.2013

Pressemitteilung des PRO BAHN Landesverbandes Hessen vom 25.06.2013

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Gratulation an den Frankfurter Oberbürgermeister zur Wahl des RMV-Aufsichtsratsvorsitzenden

Fahrgastverband PRO BAHN Hessen beglückwünscht Oberbürgermeister Peter Feldmann, Frankfurt und Landrat Ulrich Krebs, Bad Homburg zur Wahl als Vorsitzenden bzw. Vertreter des Aufsichtsrates des RMV und Prof. Knut Ringat zu dessen Ernennung als Sprecher der Geschäftsführung für weitere fünf Jahre und hoffen, gerade in Zeiten knapper werdender Haushaltsmittel auf ein zielorientiertes Wirken zum Wohle und Nutzen der Fahrgäste des größten hessischen Verkehrsverbundes.

Um durchschnittlich 2,44 % wird der RMV seine Fahrpreise zum 15.Dezember 2013 erhöhen. Damit bewegt sich der größte Hessische Verkehrsverbund im Vergleich mit den bisher bekannten Anhebungen der Fahrpreise in den anderen Regionen Deutschlands erfreulicherweise im unteren Drittel. Die Teuerungsrate liegt dennoch weit über der Inflationsrate von derzeit 1,46 %, die vom PRO BAHN und VCD als vertretbare Anpassung angesehen wird.
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Sicherheit der Reisenden auf der Niddertalbahn wird verbessert

Intervention von PRO BAHN zeigt erste Früchte – jetzt gleich Nägel mit Köpfen machen

Der Verkehr auf der Niddertalbahn wurde bekanntlich vor Jahren durch den RMV europaweit ausgeschrieben. Keiner der Bieter hat aus der Sicht des Bestellers ein wirtschaftliches Angebot abgegeben, da die jährliche Fahrleistung für einzelne Zuggarnituren auf Grund der extremen Lastausrichtung der Reisendenströme morgens in und abends aus Richtung Frankfurt äußerst gering ist.

Desiro (Baureihe 642)

Der Desiro (Baureihe 642), er verkehrt seit einigen Monaten auf der Niddertalbahn.

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