„Main-Weser-Bahnen“ fahren seit heute stadteinwärts in Frankfurt ein Stück auf neuer Gleistrasse

Wann beginnen die entscheidenden Planungsphasen für den 2. Bauabschnitt Bad Vilbel-Friedberg?

Eine S-Bahn (BR 423) der S 6 auf dem neuen westlichen Gleis, welches am 17.08.2020 in Betrieb gegangen ist. Dort wird sie später nicht mehr fahren, sondern auf dem heutigen dahinter vor der Bauabtrennung liegenden Gleis.

Ein Mittelhessen-Express (BR 442/Talent 2) der RB 40/RB 41 auf dem Weg nach Frankfurt (Main) Hbf auf dem gleichen neuen Gleis wie vorher die S 6. An der Stelle wird demnächst der S-Bahnhof Ginnheim entstehen.

Nun ist es soweit, der erste Schritt, hin zu der ausgebauten Main-Weser-Bahn ist getan. Die seit vier Jahrzehnten von den Fahrgästen Mittelhessens und des Rhein-Main-Ballungsraums gewünschte investive Verbesserung zeigt erste Ergebnisse. Seit dem 17.08.2020 fahren fahrplanmäßig alle Züge, welche stadteinwärts in Richtung Frankfurt Main) Hbf. unterwegs sind, auf einem knapp drei Kilometer langem Abschnitt südlich des Stadtteils Eschersheim bis zu dem Gleisvorfeld des Bahnhofs Frankfurt-West im Stadtteil Bockenheim auf dem neuen Gleis auf dem neuen Bahndamm.

In dem nun erfolgten ersten Streckenteil der Gleisumlegung wird nun zwischen den im Betrieb befindlichen Gleisen der neue S-Bahnhof „Frankfurt-Ginnheim“ entstehen. Hier gibt es künftig einen direkten Umsteigepunkt zur U-Bahnstation Niddapark der Linien U 1 und U 9.

Der Anbau an den Bahndamm erfolgt im 1. Ausbauabschnitt, welcher rund 13 km von Frankfurt-West bis Bad Vilbel reicht, zu 85% auf der westlichen Seite. Das heißt, der Baukörper für zwei weitere Gleise entsteht auf der westlichen Seite. Genau dort werden künftig die Züge des Regional- und Fernverkehrs fahren, auf der östlichen Seite mit dem Bestandskörper liegt in Zukunft die S-Bahn mit der Linie S 6. Weiterlesen

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PRO BAHN Hessen begrüßt Verschärfungen der Maskenpflicht durch Ordnungsgeld sowie die Einführung der RMV-Auslastungsprognose

In der Auswertung sieht sich der PRO BAHN Landesverband Hessen betätigt, dass rund 10 Prozent der Fahrgäste im Öffentlichen Personennah- und -fernverkehr des Bundeslandes der seit Ende April bestehenden Maskenpflicht nicht nachkommen. Größere Zahlen sind es wirklich nicht, auch wenn der eine oder die andere durch scharfzüngige Internetkommentare andere Szenarien Glauben schenken. Weiterlesen

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Regionalverband Nordhessen trifft sich am 21.08. gegenüber des Bahnhofs Kassel-Wilhelmshöhe

Kassel, Wilhelmshöher Allee, Schloss Wilhelmshöhe und Herkules

Eigentlich waren die Regionaltreffen in Nordhessen viermal in der Gaststätte „Zur Marbachshöhe“ geplant, in der man sich nun in den letzten Jahren getroffen hatte. Die Corona-Pandemie hat jedoch einen Strich durch die Rechnung gemacht und so musste man sich das letzte Mal schon drei Wochen später in Kassel-Wehlheiden treffen.

Nun, im August 2020 ist die Gaststätte „Zur Marbachshöhe“ weiterhin nicht geöffnet. Daher wird nun erneut ausgewichen und man trifft sich, wie schon vor Jahren, direkt gegenüber dem Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe und zwar am

Freitag, den 21. August 2020, um 18:00 Uhr
im Restaurant „Kleine Konoba“, Wilhelmshöher Allee 254, 34119 Kassel

Nähere Infos erhält man über nordhessen@pro-bahn-hessen.de.

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PRO BAHN Mittelhessen ist in Sorge wegen der massiv zunehmenden Graffiti auf den Zügen von DB Regio Mitte

Frankfurt am Main ist seit Jahrzehnten neben Berlin ein Hotspot der Graffiti-Szene. Kaum ein öffentliches Bauelement, ob Brückenpfeiler, Schutzwand oder ähnliches, selbst bis in den ländlichen Raum hinein, ist mittlerweile frei von Graffiti.

Scheint man sich bei den immobilen Gewerken in unserem Land schon an den Anblick gewöhnt zu haben, teils wird dies ja sogar seitens des Staates unterstützt, sofern es sich um Kunst handelt, so ist es nicht hinzunehmen, dass Züge, Bahnen und Busse mehr und mehr Opfer der illegalen Graffiti werden.

Der PRO BAHN Regionalverband Mittelhessen hat sich in seiner jüngsten Sitzung mit dem Thema eingehend befasst und ist zu der Erkenntnis gekommen, dass sowohl die Deutsche Bahn AG, als auch die öffentliche Hand dringend etwas dagegen tun müssen. Weiterlesen

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