Main-Weser-Bahn noch bis 01.02.2021 zwischen Frankfurt-West und Bad Vilbel quasi außer Betrieb – RE 99/RE 98 (Main-Lahn-Sieg-Express / Hessische Landesbahn) muss wegen Bahnsteigerneuerung in Hanau – in Bad Vilbel wenden

Etwas weiter nördlich als dieser Foto-Standort ist ein Zug der Linie S 6 auf der Main-Weser-Bahn bei Frankfurt-Eschersheim entgleist. Hier die Strecke mit bereits verlegtem Gleis in Höhe Frankfurt-Ginnheim.

Die Fahrgäste aus Mittelhessen müssen mit ihrer Hauptschienenachse aktuell mit großen Schwierigkeiten auskommen. Seit dem 30.12. ist der Alltag auf der Main-Weser-Bahn aus dem Tritt. Durch das Absacken des Gleiskörpers ist ein Zug der Linie S 6 entgleist und ein nicht unerheblicher Schaden an der Bahntrasse entstanden. Nachdem von wenigen Tagen und einer Woche Sperrzeit die Rede war, werden die Sanierungsarbeiten nun bis zum 01.02. dauern. Wir vom Fahrgastverband PRO BAHN sagen natürlich: „Gründlichkeit geht vor Schnelligkeit“. Besser der Schaden wird nun richtig aufgearbeitet, als dass zu einem späteren Zeitpunkt die Strecke erneut gesperrt werden muss. Weiterlesen

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PRO BAHN Mittelhessen fordert gemeinsame Planung des barrierefreien Ausbaus aller kleinen Bahnstationen auf der Dillstrecke zwischen Aßlar und Dillbrecht als „Gesamtkonzept barrierefreies Bahnreisen im Dilltal“

Die Bahnstation Sinn mit ihren völlig unzureichenden Bahnsteigen, die alles andere als barrierefrei sind.

Der ÖPNV im Lahn-Dill-Kreis hängt der Zeit in Bezug auf die Barrierefreiheit der Bahnstationen deutlich hinterher. Eigentlich sieht das Gesetz vor, dass 2022 der gesamte öffentliche Raum barrierefrei sein muss. Durch die Einzelauslegung versucht man sich in Einzelbereichen seitens der verantwortlichen Stellen aus dieser Verantwortung zu nehmen, so auch in Bezug auf die kleinen Unterwegsstationen von Bahnstrecken. Weiterlesen

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PRO BAHN widerspricht dem ADFC – Zug von Homberg nach Treysa kann sehr wohl deutlichen Vorteil zur besseren ÖPNV-Erschließung erreichen

Die Kanonenbahn bei Frielendorf im Schwalm-Eder-Kreis.

Die Kanonenbahn bei Frielendorf im Schwalm-Eder-Kreis.

Auf sehr viel Unverständnis stoßen die Aussagen des ADFC-Kreisverbandes Schwalm-Eder, der den Abbau der Gleisanlagen auf der Kanonenbahn zwischen Treysa und Homberg fordert und einen Radweg darauf errichtet haben möchte.

Der Zorn ist beim PRO BAHN Regionalverband Nordhessen umso größer, als dass der ADFC auf Landesebene einer der Beteiligten ist, um ein Gesamtkonzept zur Verkehrswende für Hessen zu erstellen. Genau die Reaktivierung der Kanonenbahn Treysa-Homberg ist dabei Teil einer alternativen Verkehrsplanung. Man bezieht sich dabei auf zwei Studien, die des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen und die von Hessen Mobil „Bestandsaufnahme stillgelegter Bahnstrecken“. Wenn sogar von der Verkehrswirtschaft die Botschaft kommt, dass man die nordhessische Kanonenbahn für sinnvoll reaktivierbar hält, ist es umso unverständlicher, wie einseitig und undifferenziert seitens des ADFC-Kreisverbandes argumentiert wird. Weiterlesen

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PRO BAHN Hessen sieht Veränderungen im Fahrplanwechsel von RMV und NVV als Schritte in die richtige Richtung, jedoch noch nicht als großen Wurf

Der Fahrplanwechsel Mitte Dezember steht wieder an, seit Ende der 1990er Jahre wird zu diesem Zeitpunkt der Fahrplan im Öffentlichen Personenverkehrs umgestellt. Es besteht immer Bedarf für Änderungen, auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten.

Im Netz des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) fallen vier Faktoren auf. Die Verstärkungen auf der Odenwaldbahn, insbesondere in die Metropole Frankfurt, werden begrüßt, ebenso der Einsatz von neuen Nahverkehrstriebwagen zur Ergänzung des seitherigen Wagenparks. Die einzelnen Ergänzungen im Abendverkehr auf der Odenwaldbahn sind dringend geboten, ebenso der konstante Stundentakt an Sonn- und Feiertagen, der für die touristische Erschließung des Mittelgebirges einen enormen Schub bedeutet. Weiterlesen

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